Ein Fonds wird auch Investmentfonds genannt. Die Investition in einen Fonds ist eine Möglichkeit von vielen Anlagestrategien. Ein Fonds sammelt das Vermögen der Anleger und investiert das Geld in verschiedene Wertpapiere. Oft sind Fonds auf eine Branche oder ein Land spezialisiert. Investmentfond investieren nach dem Prinzip der Risikostreuung in verschiedene Wertpapiere. So können Verluste aus einer Anlage, durch Gewinne aus einer anderen Anlage ausgeglichen werden.
Der Unterschied von aktiven und passiven Fonds liegt im Management. Passive Fonds werden nicht gemanagt. Das sind Indexfonds (zum Beispiel ETFs) die einen Referenzindex nachbilden. Weil passive Fonds computergesteuert sind, ist kein Fondsmanager nötig und somit sind auch die Verwaltungskosten des Fonds geringer.
Aktive Fonds hingegen werden von einem Fondsmanagement geführt, das die Investitionsentscheidungen für die Anleger trifft. Für diese Aufgabe erhält das Management ein Gehalt, das in Form von Verwaltungsgebühren auf die Anleger übertragen wird.
Jeder Anleger hat ein anderes Sicherheitsbedürfnis und sollte auch anhand seiner Risikobereitschaft den passenden Fonds auswählen. Ein großes Plus von Fonds ist, dass Fonds das Geld der Anleger unter dem Sondervermögen verwalten. Somit wird es bei einer Insolvenz des Fonds nicht angegriffen. Die bekanntesten Arten von Fonds sind.
Bitte beachten Sie den Disclaimer und dass dieses Finanzlexikon auf keinen Fall das Gespräch mit einem qualifizierten Finanz-/ Anlageberater ersetzen kann!